Seminar für Alte Geschichte
Münzsammlung


Griechische
Münzen

(noch nicht erfasst)
Römische
Republik
Römische
Kaiserzeit

(bis Septimius erfasst)
Römische
Provinzial-
prägungen

(noch nicht erfasst)
Byzanz
(noch nicht erfasst)


Zur Münzsammlung des Seminars für Alte Geschichte der Universität Freiburg

Im Jahr 1962 erwarb das Seminar für Alte Geschichte der Universität Freiburg die umfangreiche Münzsammlung des Ministerialrats Heinrich Wefels aus Erlangen, die dieser in den Jahren 1904 bis 1926 zusammengetragen hatte. Durch Schenkungen von Frau Dr. Marieluise Deißmann-Merten und den Herren Prof. Dr. Herbert A. Cahn, Prof. Dr. Otto Feld und Prof. Dr. Gerold Walser geringfügig vergrößert, hat die Sammlung heute einen Umfang von etwa 14000 Münzen. Wefels hat seine Sammlung weniger mit ästhetischen Anspruch, sondern eher auf Vollständigkeit von Serien hin angelegt. Die Herkunft der meisten Münzen ist, da sie größtenteils aus dem Münzhandel stammen, unklar.

Den Kern der Sammlung bilden rund 12500 Münzen der Römischen Kaiserzeit. Neben etwa 900 byzantinischen Prägungen verteilen sich die übrigen Münzen auf das klassische und hellenistische Griechenland und die Römische Republik.

Zu den Datenbanken

Seit 1999 werden die Münzen in elektronischen Datenbanken erfaßt. Im Zusammenhang mit dem Aufbau dieser Datenbanken und der Entwicklung im Bereich von digitalen Bibliotheken und Internetdatenbänken schien es angebracht, die Datenbanken auf diesem Wege einem weiteren Kreis von Interessierten zugänglich zu machen.

Da die Datenbanken ursprünglich nicht zu diesem gleichsam "öffentlichen" Zweck gedacht waren, und die Umsetzung und Aufbereitung des Datenmaterials für das Internet laufend neue Probleme aufwirft, befindet sich die Seite "under construction". Für Anregungen, Verbesserungsvorschläge und Anzeigen aufgefundener Fehler sind wir immer dankbar.

Erfaßt sind bisher die Münzen der Römischen Republik, sowie die der Römischen Kaiser bis Antoninus Pius.

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